#KUNSTKOCHEN – VIELEN DANK FÜR’S MITMACHEN

Sie haben uns gezeigt, wie Kochen und Kunst zusammenpasst. Wir sind überwältigt von Ihrer Inspirationskraft und freuen uns über die zahlreichen Einsendungen. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnern!

Mitmach-Aktion von Alnatura und Städel Museum

Hier finden Sie Rezeptideen

Ein Pinselstrich, eine Komposition, eine Farbe, ein Motiv: All das kann kulinarisch inspirieren. Das ist die Idee hinter #KunstKochen – der Mitmach-Aktion von Alnatura und dem Städel Museum. Lassen Sie sich von zwölf Werken der umfassenden Kunstsammlung des Städel Museums zu außergewöhnlichen Rezeptideen anregen! Hier trifft die Begeisterung für Kunst auf die Freude am Kochen.
Suchen Sie Inspiration? In unserem Alnatura Magazin stellen wir jeden Monat ein Duo aus Kunstwerk und Rezept vor.

Inspirierende Kunstwerke

Welches der folgenden vorgestellten Kunstwerke aus dem Städel Museum inspiriert Sie zu einem eigenen Gericht?

Staedel außen
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Städel

Im Jahr 1815 vom Frankfurter Kaufmann Johann Friedrich Städel begründet, ist das Städel Museum heute die älteste Museumsstiftung Deutschlands. Das Museum beherbergt eine der international bedeutendsten Kunstsammlungen, mit rund 3.100 Gemälden, 660 Skulpturen, über 4.600 Fotografien und über 100.000 Zeichnungen und Grafiken. Während in der Dauerausstellung Werke aus 700 Jahren Kunstgeschichte zu sehen sind, werden parallel zahlreiche, vielbeachtete Sonderausstellungen präsentiert. Das Spektrum des Vermittlungsangebotes reicht von breit gefächerten Führungs- und Veranstaltungsformaten über Räume für Recherche sowie eigenes Gestalten bis hin zu digitalen Angeboten für ein Kunsterlebnis auch über den Museumsbesuch hinaus.

  • Agnolo Bronzino (1503–1572)

    Bildnis einer Dame in Rot (Francesca Salviati?), um 1533

    Öl auf Pappelholz, 89 x 70 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Bronzinos „Bildnis einer Dame in Rot“ gehört zu den Hauptwerken des italienischen Manierismus. Hier bringt der Florentiner Künstler den neuen Typus des monumentalen repräsentativen Damenbildnisses zur Perfektion.
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    Bildnis einer Dame in Rot


    Agnolo Bronzinos „Bildnis einer Dame in Rot“ gehört zu den Hauptwerken des italienischen Manierismus. Das von starken Farbkontrasten dominierte Frauenportrait zeigt eine stolze Dame, in deren Armbeuge ein zahmes Schoßhündchen sitzt. Bronzino hat das Selbstbewusstsein und den gesellschaftlichen Anspruch der jungen Frau mit einer raffinierten Bilderfindung dargestellt: Der Betrachter wird durch die parallel zum Bildrand platzierte Armlehne regelrecht auf Distanz gehalten.
    In seinem Werk bringt der Florentiner Künstler den neuen Typus des monumentalen repräsentativen Damenbildnisses zur Perfektion. Eleganz und Distanziertheit der Dame, ihre unglaubliche Körperspannung, die feierliche architektonische Inszenierung sowie ein akribischer Detailrealismus – von den Stickereien bis zur Goldverzierung – machen aus dem Bildnis ein oft nachgeahmtes Meisterwerk. Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Henri Edmond Cross (1856–1910)

    Nachmittag im Garten, 1904

    Öl auf Leinwand, 129,5 x 192 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Ein Meer aus Blumen: Dieses Gemälde von Henri Edmond Cross (1856–1910) lädt ein, von der südfranzösischen Idylle zu träumen.

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    Nachmittag im Garten


    Der Franzose Henri Edmond Cross war einer der bedeutendsten Vertreter des sogenannten Pointillismus, einer Malweise, die sich aus dem Impressionismus entwickelt hatte und bei der das Bildmotiv aus einzelnen farbigen Punkten aufgebaut wird.
    Cross malte hier wahrscheinlich den Garten seines Hauses in Saint Clair an der Côte d’Azur. Die prächtigen Blüten und Pflanzen stellt der Maler mit einer lebendigen Palette an gesättigten Farben dar. Zugleich fängt er das mediterrane Licht Südfrankreichs ein. Im Juni 1904 schreibt Cross an einen Freund, er male dieses Bild im Garten. Er spricht dabei von Farbabstufungen, die zum Zauber einer Gesamtharmonie beitragen und die man nicht erfinden könne.
  • Maurice Denis (1870–1943)

    Frühstück, 1901

    Öl auf Pappe, 51,3 x 66,5 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Eine idyllische Frühstücksszene: Eine Mutter sitzt mit ihren zwei Kindern an einem Tisch am Fenster. Das Fenster gibt den Blick auf eine Bucht mit Segelbooten frei.
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    Frühstück


    Eine idyllische Frühstücksszene: Eine Mutter sitzt mit ihren zwei Kindern an einem Tisch am Fenster. Das Fenster gibt den Blick auf eine Bucht mit Segelbooten frei. Es handelt sich um die Frau, Marthe, und die Kinder, Noële und Bernadette, des Künstlers Maurice Denis (1870–1943). Die drei Figuren bilden eine harmonische Einheit, die nahe an den Betrachter herangerückt ist. Auffällig sind die karierten Stoffmuster der Kleidung und der Tischdecke. Sie verschmelzen in ihrer stilistischen Homogenität zu einer dekorativen Fläche, wobei die identischen Muster der Kleider von Mutter und jüngerer Tochter ineinander übergehen. In diesem Werk wird Denis’ Ansicht deutlich, dass ein Bild vor der Wiedergabe eines Motivs in erster Linie eine in bestimmter Ordnung mit Farbe bedeckte Fläche sei.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Otto Freundlich (1878–1943)

    Komposition, um 1930

    Gouache und Bleistift auf Karton, 750 x 635 mm
    Städel Museum, Frankfurt am Main
    Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

    Nach welchen Grundregeln baut sich ein Bild auf? Und wie lässt sich mit Farben und Formen komponieren? Diesen zentralen Fragen geht der Maler Otto Freundlich in seinem Werk „Komposition“ nach.
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    Komposition


    Beim Betrachten des Bildes fällt die eindeutige Wahrnehmung von Flächigkeit oder räumlicher Tiefe ebenso schwer wie die von Bewegtheit oder Statik. Kalte Farben treffen auf warme. In dieser Arbeit beschäftigte sich der Künstler Otto Freundlich mit grundlegenden Fragen der Komposition, etwa, wie sich ein Bild aus dem bewusst konzipierten Zusammenklang von Farben und Formen aufbaut. „Komposition“ ist nicht gegenständlich, es besteht aus einer Vielzahl eckiger und eckig-runder Flächen. Setzte Freundlich einerseits Farbtöne voneinander ab, verwob er sie gleichzeitig auch miteinander. So sind zum Beispiel rote Stellen im mittleren gelben Bereich erkennbar.
  • Georg Herold (geboren 1947)

    Schal ohne Arafat, 1990

    Kaviar und Lack auf Leinwand, 102 x 80 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main
    © VG Bild-Kunst, 2017

    Kaviar und Lack bilden die wesentlichen Bestandteile in Georg Herolds Komposition „Schal ohne Arafat“ von 1990. Was hat es mit den Störeiern auf sich?
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    Schal ohne Arafat


    Kaviar und Lack bilden die wesentlichen Bestandteile in Georg Herolds Komposition „Schal ohne Arafat“ von 1990. Die Störeier scheinen in informeller Geste auf die Leinwand geworfen und mit dem Lack fixiert worden zu sein. Die glamouröse Aura des Lebensmittels ist hier verschwunden. Einzelne Rogen sind nummeriert, was eine gewisse Ordnung im Chaos suggeriert. Warum der Künstler die luxuriöse Delikatesse für sein Bild verwendete, bleibt jedoch unklar. Weder der rätselhafte Titel noch die penible Nummerierung einzelner Eier lassen einen Zusammenhang erkennen, der bei der Deutung des Kunstwerks helfen könnte.
    Georg Herolds Arbeiten formulieren in ihrer Brüchigkeit grundsätzliche Fragen zur Funktion von Kunst. So verwendet er etwa kunstferne Alltagsobjekte, um die materiellen Rahmenbedingungen der Kunstproduktion zu beleuchten.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Alexej von Jawlensky (1864–1941)

    Stillleben mit violetter Schale, 1912

    Öl auf Karton, 49,8 x 53,5 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Farbenfroh: Mit groben Pinselstrichen malte Alexej von Jawlensky (1864–1941) dieses streng komponierte Stillleben. Auf einem schwarzen Tisch stehen Gefäße und Früchte. Und im Hintergrund?
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    Stillleben mit violetter Schale


    Farbenfroh: Mit groben Pinselstrichen malte Alexej von Jawlensky (1864–1941) dieses streng komponierte Stillleben. Auf einem schwarzen Tisch befinden sich rot, grün und gelb leuchtende Früchte, eine blaue Kanne sowie in unterschiedlichen Violetttönen gehaltene Gefäße rechts und links im Vordergrund. Räumliche Tiefe erzeugt Jawlensky durch ein gerahmtes Bild, das an einer blauen Wand hängt. Er ordnet die Objekte so an, dass die Form eines Dreiecks entsteht. Die Gefäße scheinen in die Bildmitte zu kippen, wodurch die Bildkomposition nach oben schmaler wird und die Raumperspektive sich auflöst.
    In der Arbeit zeigt sich, dass Jawlensky durch Henri Matisse und die Künstlergruppe „Les Fauves“ (Die Wilden) beeinflusst wurde.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938)

    Mondnacht; Handorgler in Mondnacht, 1924

    Öl auf Leinwand, 151,0 x 200,0 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Ernst Ludwig Kirchner entführt uns mit diesem Gemälde in die stimmungsvolle Atmosphäre einer Mondnacht in den Alpen, begleitet von den Klängen eines Akkordeonspielers.
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    Mondnacht; Handorgler in Mondnacht


    In einer Vollmondnacht knien zwei Frauen auf einer Alpenwiese und lauschen der Musik eines Akkordeonspielers. Das helle Mondlicht beleuchtet die Szenerie in Blau-, Grün und Violetttönen nur zart, sodass Mensch und Natur zu einer Einheit zu verschmelzen scheinen. Im Gegensatz zum Musiker wirken die knienden Zuhörerinnen eigentümlich starr. Ihre Haltung erinnert an außereuropäische Holzfiguren, für die sich Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938) begeisterte. Der Stil des Gemäldes von 1924 wurde „Teppichstil“ getauft, da er wie ein Webteppich durch musterartige Wiederholungen gekennzeichnet ist und waage- sowie senkrechte Formen stark betont werden.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Paul Klee (1879–1940)

    Blick in das Fruchtland, 1932

    Öl auf Karton, 48,5 x 34,5 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    „Ich malte eine Landschaft, wie der Blick von den wüsten Bergen des Thales der Könige ins Fruchtland“, schrieb Paul Klee 1932 nach Vollendung des Bildes an seine Frau.
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    Blick in das Fruchtland


    „Ich malte eine Landschaft, wie der Blick von den wüsten Bergen des Thales der Könige ins Fruchtland“, schrieb Paul Klee (1879–1940) 1932 nach Vollendung des Bildes an seine Frau. Obwohl seine Ägyptenreise mehr als drei Jahre zurücklag, beschäftigten ihn die dort gewonnenen Eindrücke weiterhin. Der Nil, die Lebensader des alten Ägypten, strömt als wellenförmige Linie im Vordergrund dahin. Die Bauwerke deutete Klee als geometrische Formen an. Dahinter erzeugen bunte horizontale Streifen die Illusion von Ackerflächen an den Ufern des Nils.
    Paul Klee gehörte zu den Künstlern, die Anfang des 20. Jahrhunderts nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten in der bildenden Kunst suchten.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Édouard Manet (1832–1883)

    Die Krocketpartie, 1873

    Öl auf Leinwand, 72.0 x 106.0 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Édouard Manet gehört zu den wichtigsten Wegbereitern der modernen Malerei. Selten kam der Pariser Künstler der impressionistischen Malweise so nah wie in seinem 1873 entstandenen Werk „Die Krocketpartie“.
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    Die Krocketpartie


    Édouard Manet (1832–1883) gehört zu den wichtigsten Wegbereitern der modernen Kunst. 1873 erprobte er erstmals die Malerei unter freiem Himmel. Sein im selben Jahr entstandenes Gemälde gewährt einen Blick auf ein damals in bürgerlichen Kreisen beliebtes Freizeitvergnügen: Krocket.

    Mit freier Handschrift erschafft Manet einen lebendigen, aus diversen Grünschattierungen zusammengesetzten Garten. In scheinbar ungekünstelten Posen gibt er die Spieler wieder. Selten kam Manet der impressionistischen Malweise so nah wie hier. Auch wenn Bildaufbau und Pinselstrich spontan anmuten, ist die auf einer Diagonalen angelegte Komposition genauestens kalkuliert.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Ernst Wilhelm Nay (1902–1968)

    Rotklang, 1962

    Öl auf Leinwand, 240 x 190 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main
    © VG Bild-Kunst, 2017
    Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e. V.

    Rot-, Orange- und Gelbtöne dominieren Ernst Wilhelm Nays abstrakte Komposition von 1962. Scheibenförmige, sich überschneidende Farbflächen in unterschiedlichsten Größen füllen das gesamte Bild aus.
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    Rotklang


    Rot-, Orange- und Gelbtöne dominieren Ernst Wilhelm Nays abstrakte Komposition von 1962. Scheibenförmige, sich überschneidende Farbflächen in unterschiedlichsten Größen füllen das gesamte Bild aus. Auf der Leinwand scheinen sich die kleinen und großen Scheiben hin und her zu bewegen, fast als würden sie miteinander tanzen. Diese Wirkung entfaltet sich über das Mit- und Nebeneinander der Farbkomposition.
    Mag es auf den ersten Blick den Anschein haben, dass es sich um einen Akt spontanen Ausdrucks handelt, hat Ernst Wilhelm Nay die Bilder seiner Werkgruppe „Scheibenbilder“, zu der auch „Rotklang“ gehört, wohl komponiert. Zwischen 1954 und 1962 suchte der Künstler nach der Urform seiner Gestaltung und sagte sich los von allen eckig-kantigen Formen.
  • Otto Scholderer (1834–1902 )

    Stillleben mit blauer Vase und Pilzen, ca. 1891

    Öl auf Leinwand, 24,7 x 41,6 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Hellbraune Pilze sind vor einer blauglasierten Vase arrangiert. Die Pilze spiegeln sich auf einer schwarzen Oberfläche, die direkt in den Hintergrund übergeht.
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    Stillleben mit blauer Vase und Pilzen


    Hellbraune Pilze sind vor einer blauglasierten Vase arrangiert. Die Pilze spiegeln sich auf einer schwarzen Oberfläche, die direkt in den Hintergrund übergeht. Der Künstler Otto Scholderer, der von 1834 bis 1902 lebte, kombiniert in diesem Stillleben Gegenstände unterschiedlichster Materialität. Indem er gekonnt Lichtreflexe setzt, treten die verschiedenen Oberflächenstrukturen besonders hervor. Scholderers Umgang mit Licht erinnert an die niederländische Stilllebenmalerei des 17. Jahrhunderts. Anders als die Maler der flämischen Prunkstillleben entscheidet sich Scholderer dafür, alltägliche und weniger kostbare Dinge in den Vordergrund zu stellen. Im Spätwerk des Künstlers nehmen die Stillleben eine bedeutende Rolle ein.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung
  • Jacob Walscapelle, (1644–1727)

    Blumenstillleben, 1677

    Öl auf Leinwand, 71,0 x 58,0 cm
    Städel Museum, Frankfurt am Main

    Jacob van Walscapelle (1644–1727) war ein geschätzter niederländischer Maler von Blumen- und Früchtestücken. Die virtuos gemalten Blumensträuße mit Insekten waren im 17. Jahrhundert sehr beliebt …
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    Blumenstillleben


    Beim Anblick des farbenprächtigen Blumenstraußes möchte man, wie der Schmetterling am linken Bildrand, am liebsten von den Blüten kosten. Der niederländische Maler Jacob van Walscapelle (1644–1727), schon zu seinen Lebzeiten geschätzt für seine Blumen- und Früchtestücke, schuf dieses Stillleben1677. Blumen und Tiere sind gekonnt gemalt. Die kompakte Mitte des Blumenstraußes bilden weiße und rosa Rosen mit gelben Anemonen und zwei Pfingstrosen. An den Blüten laben sich Schmetterling, Libelle, Hummel und Käfer. Die überreifen Früchte stehen für Vergänglichkeit. Das Gemälde gelangte 1817 ins Städelsche Kunstinstitut. Van Walscapelle war offenbar nur kurze Zeit (1667–1685 ) als Maler tätig.
    Kunstwerk in der Digitalen Sammlung

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Einige Foodies haben bereits kreative Interpretationen der Städel Kunstwerke umgesetzt. Lassen Sie sich hier inspirieren!